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Die Mezzosopranistin, welche neben ihrer Muttersprache Deutsch auch Russisch, Spanisch, Französisch, Englisch und Italienisch spricht, hat Sologesang am Konservatorium ihrer Heimats- und Geburtsstadt Wien – u.a. bei Kammersänger Jewgenij Nesterenko studiert, Privatunterricht beim georgianischen Tenor Simon Baddi genommen und Operettenmeisterkurse bei Lucia Meschwitz absolviert. Als Konzertsängerin tritt sie sehr bald im Großen Musikvereinssaal (Kindertotenlieder v.G.Mahler mit dem RSO Wien), im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (Aleko von S.Rachmaninow unter der Leitung von Alexander Lazarev), im Wiener Stephansdom (Messe in h-moll von J.S.Bach) und auch im Ausland auf – sie singt die 9.Symphonie von L.van Beethoven an der Seite von Robert Holl im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums mit dem Tschaikowskij Radiosymphonieorchester unter Maestro Vladimir Fedosejev, das Requiem von W.A.Mozart in Palma de Mallorca, The Messiah von G.F.Händel im Auditorio de Castellón in Spanien, wo sie weitere Liederabende in Barcelona, Santiago de Compostela, Avilés, Gijón, Murcia und Lugo gibt. Ihre Opernkarriere baut Alexandra Rivas vor allem in Spanien auf, wo sie am Teatro Campoamor beim Festival de Ópera von Oviedo als „Teresa“ in La Sonnambula von V.Bellini debütiert. Unter vielen anderen Partien singt sie dort weiters mit großem Erfolg bei Publikum und Kritik den „Stephano“ in Roméo et Juliette von Ch.Gounod an der Seite von Rolando Villazón , einen sehr bejubelten „Beppe“ in L’Amico Fritz von P.Mascagni neben Miriam Gauci und José Bros, „Olga“ in Jewgenij Onegin von P.Tschaikowskij mit Carlos Álvarez und Kaludi Kaludov, „Cherubino“ in Le Nozze di Figaro von W.A.Mozart gemeinsam mit Manuel Lanza, „Siebel“ in Faust von Ch.Gounod ebenfalls mit José Bros. Auch am Theater von Metz in Frankreich ist sie der „Cherubino“ in einer Produktion von Le Nozze di Figaro sowie „Dorabella“ in Cosí fan tutte von W.A.Mozart und „Gymnasiast“ in A.Bergs Lulu. Neben Auftritten am Teatro Cervantes in Málaga (wieder an der Seite von Carlos Álvarez mit „Filipewna“ in Jewgenij Onegin und „Enrichetta“ in I Puritani von V.Bellini), im Palacio de Festivales von Santander (I Puritani, Carmen), beim Opernfestival von La Coruña ("Siebel“ in Faust, "Mercedes" in Carmen, "Larina“ in Jewgenij Onegin), am Teatro Real (Elektra von R.Strauss) und am Teatro de la Zarzuela („Fortuna,Pallade,Venere“ in L’Incoronazione di Poppea unter Alberto Zedda) in Madrid singt sie auch am Teatro de la Maestranza in Sevilla den „Hänsel“ in Hänsel und Gretel von E.Humperdinck und „Visconte Morcerf“ in J.Massenets Einakter Le Portrait de Manon sowie „Roggiero“ in Tancredi von G.Rossini an der Seite von Daniela Barcellona, Mariella Devia und Gregory Kunde (Dirigent: Maurizio Benini). 2010 ist sie dort auch die „Wellgunde“ in Rheingold von R.Wagner. Weiters engagiert man sie am Palacio Euskalduna in Bilbao für „Bersi“ in Andrea Chénier von U.Giordano an der Seite von Daniela Dessí und Fabio Armiliato (musikalische Leitung Renato Palumbo), Rusalka von A.Dvorak, La Bella Dormente nel Bosco von O.Respighi, Die Zauberflöte ("2.Dame") von W.A.Mozart mit Topi Lehtipuu (Dirigent Jean-Christophe Spinosi), Ariadne auf Naxos („Dryade“) von R.Strauss mit Adrianne Pieczonka und Klaus Florian Vogt unter der Leitung von Stefan Anton Reck und als „Siebel“ in Faust von Ch.Gounod mit Pjotr Bezcala. Arena-Großproduktionen von Carmen („Mercedes“) und La Traviata („Flora“) führen die Sängerin nach Holland, Deutschland (Münchner Olympiahalle, Auf-Schalke-Stadium, Hamburg), in die Schweiz (Zürich) und nach China (Shanghai). Am Teatro Villamarta von Jerez de la Frontera singt sie „Stephano“ in Roméo et Juliette von Ch.Gounod und im Auditorio Baluarte in Pamplona „Siebel“ in Faust von Ch.Gounod, in der Universidad Laboral von Gijón ist sie an der Seite von Hiromi Omura und Massimilano Pisapia die „Suzuki“ in Madama Butterfly von G.Puccini. |
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